Schmetterling

Dr. Masaru Emoto – Die Botschaft des Wassers

Wie kam es zu Dr. Emotos Studien

Sanskrit Gebet

»Mehr als drei Jahre quälte mich die Frage: »Warum kann Wasser heilen?« Urplötzlich hatte ich die Antwort! Es geschah in der Hitze des Sommers 1994, als ich beim Durchstöbern verschiedener Bücher plötzlich die verschlüsselte Antwort lesen konnte. Da stand: »Es gibt keine zwei identischen Schneeflocken.« Wie Schuppen fiel es mir von den Augen!

Ich verfolgte die Kette des Wassers in meinen Gedanken. Schnee ist gefrorener Wasserdampf. Wasserdampf ist verdunstetes Wasser. Es war immer das gleiche Wasser nur in anderen Zustandsformen. Die Information ist aber an das Wasser gebunden, deshalb gibt es auch keine identischen Schneekristalle - das hatte ich zwar bereits in der Grundschule gelernt, diese Erkenntnis bekam in diesem Augenblick, da mir diese Gedanken durch den Kopf schossen, jedoch eine vollkommen neue Bedeutung. Wenn es unterschiedliche Formen für die Kristalle des Wassers gibt, dann muss auch das, was das Wasser »In-form-iert«, einen anderen Informationsgehalt haben.«

Was macht Dr. Emoto?

Er verteilt einzelne Wassertropfen von unterschiedlichsten Gewässern auf kleine Schälchen und friert sie bei -20°C ein. Das Wasser gefriert auf diese Weise als kleine Halbkugel mit einer winzigen Spitze als höchster Erhebung. Wenn man im Labor diese Erhebung unter dem Mikroskop in 200facher Vergrößerung betrachtet, kann man Strukturen im Wasser erkennen - oder auch nicht.

Gesundes Wasser bildet, wie Dr. Emoto herausgefunden hat, sechseckige Kristallstrukturen und krankes Wasser tut dies nicht. Gesund ist reines Quellwasser und krank fast jedes Leitungswasser, Wasser aus umgekippten Seen, Wasser, das Gifte enthält oder in die Mikrowelle gestellt wurde u.v.m.

In Manhattan/New York verfügt das Leitungswasser, als einziges unter allen getesteten Leitungswässern, über kleine Kristallbildungen. Die Leute dort lagern ihr Wasser überwiegend in Zisternen aus Pinienholz auf dem Dach. Offenbar »mag« das Wasser das. In Japan dagegen sieht das Leitungswasser durchgängig ganz besonders scheußlich aus, da es sehr viel Chlor enthält. Trotzdem trinkt fast jeder dieses Leitungswasser und über 20 Prozent der Bevölkerung leiden unter Allergien.

In den letzten acht Jahren wurden in Dr. Emotos Labor über 10.000 Fotos von Wassertropfen unter dem Mikroskop gemacht. Einige davon hat er in seinem Bildband (englisch-japanisch mit deutschem Beiheft) »Message from Water« mit Erläuterungen veröffentlicht.

Eine seiner wichtigsten Erkenntnisse in diesen ganzen Jahren war die, dass der Zustand des Wassers nicht fix sondern beeinflussbar ist. Und zwar ganz klar, eindeutig und jederzeit reproduzierbar reagiert die Struktur des Wassers auf Schwingung, Musik, Gedankenkraft und Worte.

Heavy Metal

Nun meint man zwar einerseits Musik ist Geschmackssache, andererseits geht man auch davon aus, dass destilliertes Wasser die verschiedenen Musikstile leidenschaftslos betrachtet und keinen »persönlichen Geschmack« entwickelt. Wenn also destilliertes Wasser Heavy Metal nicht mag (es bildet keinerlei Kristalle), ist zu befürchten, dass sich das Zellwasser des Menschen tendenziell ähnlich verhält. Wobei der Effekt, auch wenn er grundsätzlich negativ ist, dennoch abgeschwächt oder verstärkt werden kann, je nachdem wie der Mensch sich dabei fühlt.

Bei einem umgekippten See in Japan hat Dr. Emoto mit einer Gruppe von Menschen Meditationen und kleine Feuerrituale für den See abgehalten. Dieser bildete darauf wieder die ersten schlichten Wasserkristalle, von denen vorher keine Spur mehr zu erkennen war. In den Ortsnachrichten wunderte man sich im darauf folgenden Sommer, warum der See erstmals seit Jahren in diesem Sommer nicht anfing zu stinken! Noch ein Jahr später war allerdings wieder alles beim Alten, da die einmalige Meditation offenbar nicht ausreichend war für einen Langzeiteffekt.

Verschiedene Mantren und die Gesänge und Meditationen von Mönchen, die übung darin haben, sich in die innere Stille zu versenken, bilden mit die schönsten Kristalle.

Somit bekommen viele spirituelle Gesangsrituale eine neue wissenschaftliche Bedeutung. Wer schöne Lieder und Mantren singt, bildet eine höhere strukturelle Ordnung in seinem Zellwasser. Dies wiederum regt ganz stark die Selbstheilungskräfte im ganzen Organismus an (sogar ein ganzer umgekippter See hört auf zu stinken).

Hier ergibt sich auch eine Querverbindung zu den Theorien von Gruppenbewusstseinsforschern, die in ihrer Theorie von einer Typ-I-Zivilisation davon ausgehen, dass die Menschheit, wenn sie sich ihrer Kräfte im positiven Sinne bewusst würde, die Macht hätte, alle Umweltverschmutzungen und Naturkatastrophen rein mit vereinter Gedankenkraft und positiven Gefühlen in den Griff zu bekommen.

Interessant bei Dr. Emoto ist auch, dass es bereits ausreicht, die Wasserproben mit bestimmten Begriffen zu beschriften und sie reagieren entsprechend der Qualität des Begriffes darauf. Man klebe das Wort »Dämon« oder »du Idiot« auf die Wasserprobe und das Wasser sieht hässlich, klebrig und strukturlos aus.

Wenn man positive Begriffe darauf klebt, bilden sich sofort die verschiedensten sechseckigen Kristalle der unterschiedlichsten Ausprägung. Allerdings ist das Wasser »schlau«. Ob man das Wort »Weisheit« in deutsch oder englisch (wisdom) oder in japanischen Schriftzeichen aufklebt, ist ihm egal. Das Wasser ERKENNT, dass derselbe Begriff gemeint ist und bildet ganz ähnlich aussehende Kristalle dazu.

Die schönsten und edelsten Kristalle von allen, bildete die Wortkombination »Liebe und Dankbarkeit«. Dabei war es dem Wasser wieder egal, in welcher Sprache der Begriff aufgeklebt wurde.

Man kann die Proben von destilliertem Wasser auch auf Fotos stellen und erhält eine »Meinung« des Wassers zu dem betreffenden Motiv. Delphine mag es gerne. Denn nach vier Stunden auf einem Foto von springenden Delphinen bildet sich wieder ein sehr schönes und harmonisches Kristall.

Eine japanische Delegation war vor einiger Zeit in England, um vor Ort Kornkreise zu untersuchen. Am Abend vor der Abreise wünschte man sich gemeinsam einen Souvenirkornkreis extra für die japanische Gruppe (wundert das wen?). Und siehe da - man bekam ihn sogar. Der Kornkreis hatte die Form wie ein Objekt aus der japanischen Faltkunst Origami. Das Interessanteste ist, dass eine Wasserprobe, die auf ein Foto dieses Kornkreises gestellt wurde, ebenfalls aussah wie ein Origami-Faltkunstwerk. Dr. Emoto selbst findet, dass das Kristall wie ein technisches Ufo aussieht.

Da die Begriffe »Liebe und Dankbarkeit« in Kombination die stärkste und schnellste Selbstheilungskraft entfalten, ist zu empfehlen, sich diese ebenfalls auf die eigenen Trinkwasserflaschen zu kleben.

Destilliertes Wasser vor einen laufenden Fernseher (politische Sendung), in eine Mikrowelle, vor einen PC und neben ein eingeschaltetes Handy gestellt, zeigt jedes Mal krebsgeschwürartige Bilder ohne Kristalle. Am schlimmsten ist - nach den Fotos zu urteilen - offenbar die Wirkung von Mikrowellen, dann Handys, danach PCs und dann der Fernseher.

Wobei konstruktive Naturfilme (ohne dass einer, außer dem Wasser selbst, zusieht), bereits wieder leichte Kristallbildungen zeigen. Offenbar kommt es zusätzlich auf die Information an, die mit den Schwingungen mit übertragen wird.

Sicher ist, dass ein Mensch, der sich im Gefühl von Liebe und Dankbarkeit befindet, von den negativen Wellen von Handys etc. weniger beeinträchtigt wird, als einer, der in »gleichförmiger Alltagsstimmung« ist.

Denn auch Wasser, dem der Begriff »Liebe und Dankbarkeit« aufgeklebt wird, zeigt sich von allen Negativstrahlungen ungerührt. Von der Mikrowelle bis zum TV bildet es trotzdem Kristalle, sobald diese Begriffe aufgeklebt sind!!!

(Anm. von Bärbel Mohr: DAS sollten sich alle »Besteller beim Universum« (inklusive mir) zu Herzen nehmen: Es beweist, wie wichtig es ist, sich ZUERST um sich selbst zu kümmern und sich wohlzufühlen, bevor man etwas bestellt. Denn in schlechter Stimmung zerstört man alle Antennen im Zellwasser und in sich und jegliche gesunde Intuition, die einen dann zur richtigen Zeit an den richtigen Ort führen würde, wo die Lieferung in Empfang genommen werden könnte!!! Ein Hoch auf Dr. Emoto. Er bestätigt wissenschaftlich das, was viele von uns intuitiv schon lange wissen.).

Übrigens erzeugen auch Gebete und gute Gedanken aus der Ferne Kristalle in der Wasserprobe, an die gedacht wurde. Am besten funktioniert es, wenn man kleine Kinder in ihrer inneren Reinheit und Unschuld beauftragt, gute Gedanken an ein Glas Wasser zu schicken, das man z.B. auf seinem Schreibtisch stehen hat. Es zeigt sich keine Kristallbildung, bevor die Kinder senden und sobald mehrere Kinder aus der Ferne gemeinsam freundlich an das Wasserglas gedacht haben, bildet es Kristalle. Gigantisch! Hier haben wir einen Beleg für die Wirkungen von Fernheilung.

Ein letztes schönes Beispiel: Dr. Emoto hat Proben von destilliertem Wasser auch mit Aromaöl von Kamille und Fenchel bestrahlt (mit einem Bioenergetikgerät). Das Wasser bildete danach Kristalle, die der Form der Kamille- und Fenchelblüten ähnelten. Auch hier sieht man, wie wenig zufällig die Natur ihre Formen wählt. So wie man in der Physiognomie eines Menschen sagt, Neigungen und Eigenarten seiner Persönlichkeit wiedergespiegelt zu sehen (was nichts über positive oder negative Nutzung derselben aussagt), so nehmen auch die Pflanzen Formen an, die ihren inneren Schwingungen entsprechen. Es ist eben alles mit allem vernetzt.


Wasserkristall Liebe und Dankbarkeit
"Liebe und Dankbarkeit"

"Danke"
Beethovens Pastorale
Beethovens Pastorale
Kawachi Volkstanz
Kawachi Volkstanz

 

unbehandeltes Wasser
unbehandeltes destilliertes Wasser
Arktisches Eis
Arktisches Eis
Shimanto River
Shimanto River - der letzte klare Fluss in Japan

Wasser aus der Quelle von Lourdes

 

Biwako Lake
Biwako Lake in Japan (Verschmutzung wird immer schlimmer)
Yodo River
Wasser aus dem Yodo River in Japan
Du machst mich krank
Trinkwasser aus London
Du machst mich krank
"Du machst mich krank"

Vor dem Gebet

Am Fujiwara Stausee in Japan wurden Wasserproben entnommen, deren Struktur völlig ungeordnet, dunkel und ohne jede kristalline Formation war (Foto links).

Danach führte ein Priester des Jyuhoun Tempel eine einstündige Gebetspraxis am Stausee durch. Wasseraufnahmen danach zeigen eine erstaunliche Veränderung. Aus der formlosen Masse wurde eine klare, hellweiße sechseckige lebensfördernde Struktur (Foto rechts).